Leitbild des Johanniter-Zentrums
für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neuwied GmbH:

- Institutsambulanz
- Tagesklinik
- Vollstationäre Klinik

Das Johanniter Zentrum versteht sich als christliches Haus in der Tradition der Johanniterordens. Es versorgt gemeindenah seelisch kranke Kinder und Jugendliche, die fachärztlicher und psychotherapeutischer Hilfe bedürfen.

1. Mittelpunkt aller Bemühungen in unserem Zentrum ist die ganzheitliche Behandlung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher.

2. Die Aufgabe der Ärzte in der Kinder – und Jugendpsychiatrie ist es, seelisch kranke Kinder und Jugendliche mit Einbeziehung ihrer Familien unter Achtung der Menschenwürde zu behandeln und sich dabei an den Qualitätsstandards des Fachgebietes zu orientieren.

3. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Mitarbeiter – Ärzte, Psychologen, Pädagogen, Fachtherapeuten, Lehrern der Klinikschule sowie ergänzend wirkende Mitarbeiter ermöglichen eine ganzheitliche und vom Geist der Nächstenliebe getragene Behandlung der Patienten. Hierbei ist ein kontinuierlicher Informationsfluss sowie die gegenseitige Anerkennung der Arbeit aller am therapeutischen Geschehen Beteiligten unabdingbar.

4. Der stets freundliche und klare Umgang mit den Patienten und deren Bezugspersonen gehört zur Aufgabe aller Mitarbeiter von der ersten telefonischen Kontaktaufnahme bis zur Entlassung und Nachsorge.

5. Das Menschenbild der Mitarbeiter orientiert sich an christlich/humanistischen Werten, wobei alle Glaubens- und Lebensformen auf der Basis der Verfassung Deutschlands Toleranz erfahren.

6. Die Verwaltung schafft im Zusammenwirken mit der Klinikleitung die betrieblichen Voraussetzungen für die Erfüllung der Zielsetzung durch eine solide wirtschaftliche Führung des Krankenhauses.

7. Die Fort – Weiter – und Ausbildung aller Mitarbeiter/innen ist Aufgabe des Hauses.

8. Das Johanniter-Zentrum ist in ein regionales Umfeld eingebunden und unterhält Kontakte insbesondere zu den niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern, Kooperations- und Universitätskliniken, Jugendämtern, Schulen und Institutionen sowie den Kirchengemeinden.